Gras Newsletter!

Willst du 1x im Monat etwas über Gras erfahren und als Geschenk unser Gras E-Book erhalten?!

Mit Klick auf den Button „Herunterladen“, tragen sie sich in unseren Gras -Newsletter ein und erklären sie sich damit einverstanden, dass ihre E-Mail Adresse bei uns gespeichert wird und sie ca. 1-2 x im Monat unseren Gras – Newsletter dadurch erhalten können. Ihre E-Mail wird NICHT an Dritte weitergegeben. Du kannst dich jeder Zeit aus unserem Newsletter austragen! Das E-Book wurde 2016 geschrieben und wurde 2018 überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.

Leserstimmen:

Michael:

„Ich danke euch für euer Engagement und die damit bei mir verbundene Bewusstseinserweiterung.“

Gabi:
„ich war begeistert von eurem E-Book und auch von euren Blogartikeln.
Ich habe in jedem Fall einige Antworten bekommen, die mir Klarheit verschafft haben.“


FAQ

Frage von Michael:  Kann man als Mensch Quecke (gelegentlich) essen? Bevor ich mich evtl. vergifte, möchte ich fragen, ob ihr dazu Wissen habt?

Anwort von Hanna & Bruno:
Wenn es wirklich Quecke ist, so hat diese Pflanze eine Besonderheit. Man kann QeckenWURZEL trocknen und dann:
– Als Tee trinken
– zu Pulver verarbeiten und dann kosten, ob es roh schmeckt. Schmeckt es NICHT, so kann man
– die Wurzel Dampfgaren und als Gemüse essen.
Es soll Standortabhängig sogar große Mengen Vitamin B12 enthalten und in der Volksheilkunde sagte man, dieser Tee kann Tote/Todkranke wieder zum Leben erwecken.
Natürlich kann man auch das oberirdisch wachsende Gras als Saft pressen oder einmal so kosten, ob es schmeck.
Uns schmeckt es nicht so gut als Gras, wir bevorzugen lieber Raygras (Welches oft mit Quecke verwechselt wird).

Martina´s Frage:
„Wieso sollte das Tocknen von Gras nicht gehen?! Heu für die Tiere wird doch auch nicht gefriergetrocknet, sondern wird ganz normal auf der Wiese an der Luft und in der Sonne getrockent. Ich hab im Sommer jedenfalls Gras von unserer “Rasen”-Wiese im Garten mitsamt dem Unkraut (hauptsächlich Schafgarbe, Kleine Braunelle, Weißer Klee u.dgl.) geschnitten und ganz normal in luftigen Papiertüten draußen auf der Terrasse oder drinnen im Haus bei Zimmertemperatur trocknen lassen und dann im Vitamix zu Pulver vermahlen und das Pulver dann in Gläser abgefüllt.

Und: Was sind schon große Mengen. Was heißt unverträglich. Man isst ja sowieso höchstens mal 2-3 Büschel als Ergänzung zum Gemüse und Obst und frisst nicht den ganzen Tag ausschließlich nur Gras wie z.B. Pferde und Kühe. So viel Gras wie ihr esse ich bestimmt nicht. Da bin ich mir sicher.

Ich kenn mich jedenfalls nicht aus mit Kumarin und mach mir da aber auch keine Gedanken, wenn ich mal ein, zwei Esslöffel meines Unkraut-Rasen-Pulvers in meinen Smoothie reinmixe.“

Antwort Hanna & Bruno:
Heu duftet deshalb, weil es eben KUMARIN enthält. Auch die Waldmeisterbole enthält ja KUMARIN. Zuviel davon verursacht Kopfschmerzen, deshalb empfehlen wir nicht es zu trocknen. Außerdem verholzt das Gras beim Trocknen und dann können es wirklich nur mehr die Tiere gut verwerten.
Wir können das nicht empfehlen. Die Dosis macht das Gift. Wir würden Kräuter aber nicht in der Sonne trocknen, sondern im Schatten. Gras würden wir nur Haltbar machen durch Einfrieren. Mehr darüber in unserem e-book Praktisches rund ums Gras!

Gabi´s Frage:

„Ihr schreibt auch, das man Gras essen kann.
Hierzu hätte ich die Frage, wie es denn als Salat zurecht gemacht werden kann.
Die Fasern lassen sich schließlich mit den Zähnen nicht so zerkleinern wie z.B. einfacher Feldsalat.“

Antwort von Hanna & Bruno:

„Gras kann pur gegessen werden, es sollte aber vorher zu einer Kugel zusammengedrückt werden. Wir essen es auch manchmal so pur, aber vor allem entsaften wir es oder als SALAT-Dressing oder in süßer Variante mit 1 Obst gemixt. Viele Rezepte dazu und weitere Anwendungsmöglichkeiten finden Sie in unserem Gras-Rezepte-E-Book.